Ev.-luth. Kirchengemeinde Hämelerwald

Herzlich Willkommen auf der Homepage der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Hämelerwald.

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Iris Habersack - 30 Jahre Pastorin - 30 Jahre in Hämelerwald

Dieses Jubiläum wollen wir am Sonntag, den 4.9.2016, um 18 Uhr in einem Gottesdienst feiern.

Anschließend sind alle Gottesdienstbesucher zum gemütlichen Beisammensein mit Imbiss in das Begegnungszentrum eingeladen.

In diesen 30 Jahren hat Frau Habersack viel bewegt, durch ihren Einsatz sind viele neue Aktivitäten entstanden. So hat sie die vorösterliche Andachtsreihe „Wort und Musik“ etabliert und den Weihnachtschor ins Leben gerufen. Ein großes Anliegen ist Frau Habersack die Ökumene, für die sie sich vielfältig einsetzt. In diesem Zusammenhang organisiert sie das Sternsingen mit der katholischen Kirche sehr gern und engagiert.

Neben den Bereichen Musik und Ökumene liegt ihr die Seelsorge sehr am Herzen, sodass sie in der Notfallseelsorge des Kirchenkreises mitarbeitet und der Hämelerwalder Feuerwehr in Krisensituationen zur Seite steht. Viele persönliche Gespräche führt sie mit den Gemeindegliedern.

Das Wohl des Ortes war und ist ihr wichtig, weshalb Frau Habersack die Einbindung der Kirchengemeinde in die Hämelerwalder Vereinsgemeinschaft unterstützt und fördert.

Ihre Freude an Gottesdienst und Predigt gibt sie an die Lektoren des Kirchenkreises weiter, mit deren Ausbildung und Betreuung sie beauftragt ist.

Auch die Zukunft hatte und hat Frau Habersack immer im Blick. So investiert sie viel Zeit und Kraft in die Arbeit in der Kindertagesstätte. Ihr ist es mit zu verdanken, dass die „Schatzkiste“ im Jahr 2012 um zwei Krippengruppen erweitert werden konnte.

Der Kirchenvorstand gratuliert herzlich und bedankt sich für 30 Jahre engagierte und erfolgreiche Arbeit als Pastorin.
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Bild: Frau Habersack

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Vater-Kind-Olympiade im Kindergarten

Freitag, 27.05.2016

 

Hallo liebe Leute!

Heute war vielleicht was los bei uns.

Unsere Papas, Opas, Nachbarn, Freunde und Onkel sind mit uns in vielen Olympiadisziplinen angetreten.

Wir haben Dreibeinlauf, Weitspringen, Huckepackwettrennen, Skilauf, Gummistiefelweitwurf (wobei die Stiefel lieber auf dem Dach landeten als auf der Ziellinie) und vieles mehr gemacht.

Zur Stärkung gab es ein Hot-Dog Picknick. Alle hatten viel Spaß und der Ergeiz wurde in jedem Team entfacht.

Die glücklichen Sieger gingen mit einer Medaille nach Hause.

Alle anderen bekamen natürlich auch eine Medaille und eine Urkunde.

Ein Fotoabend für unsere Eltern war der Abschluss dieser Aktion.

Hier hatten dann auch die Mamas ihren Spaß.

Auch wir fanden die Fotos toll!

Die Kita Kids aus der Schatzkiste

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Bild: Frau Ebert

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Habt ihr schon gehört von Abraham?

Unter diesem Motto stand der Gottesdienst für Jung und Alt am 29. Mai 2016 im Martin-Luther-Haus.

Abraham hatte Gottes Stimme vernommen und war dem Auftrag gefolgt, sein Zuhause zu verlassen und sich auf den Weg zu machen. Gott versprach, ihn zu einem großen Volk zu machen, zahlreich wie die Sterne am Himmel und in ihm alle Völker zu segnen.

Aber schon der Start gestaltete sich holprig. Kaum war er mit seiner Frau Sarah und seinem Neffen Lot in Kanaan angekommen, gab es eine Hungersnot und sie mussten als Wirtschaftsflüchtlinge nach Ägypten. Als sie zurückkehren konnten, waren die Ressourcen auch nicht so üppig, dass die Herden von Abraham und Lot genügend Wasser und Weide fanden. Deshalb gab es Streit zwischen den Hirten Abrahams und Lots. Abraham hatte die Idee, dass sich ihre Wege trennen sollten. Lot durfte sich aussuchen, in welche Richtung er ziehen wollte.

Doch die Geburt des Kindes ließ weiter auf sich warten. Abraham und Sarah entschlossen sich zu einer „Leihmutterschaft“ durch die Magd Hagar. Ismael kam zur Welt, aber zwischen den Frauen gab es Spannungen und wieder stand eine Trennung an. Hagar ging mit Ismael.

Erst nach 25 langen Jahren später konnten Abraham und Sarah ihren Sohn Isaak in die Arme schließen.

Die Kinder unserer Kindertagesstätte zeigten in einem Rollenspiel einen alltäglichen Konflikt in einer Kindergartengruppe und dessen Lösung. Ein Kind wurde im Gottesdienst getauft und bekam als Taufgeschenk einen Sternenhimmel mit den Namen der Anwesenden.
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Bild: Frau Habersack

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Der Kirchenvorstand am Rande des Klausurwochenendes in Bad Harzburg.
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Bild: Frau Habersack

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Allegorischer Garten in Steinwedel

Geh aus, mein Herz,
und suche Freud
in dieser lieben Sommerzeit
an deines Gottes Gaben.
Schau an der schönen Gärten Zier
und siehe, wie sie mir und dir
sich ausgeschmücket haben.

So dichtete Paul Gerhardt und bis heute zieht uns der Sommer hinaus ins Freie. In den Gärten grünt und blüht es.
Wissen Sie, dass ganz in der Nähe ein besonderer Garten ist, der erste und bislang einzige seiner Art?
In Steinwedel wurde 2014 der Allegorische Garten zwischen Pfarrhaus, Kirche und Gemeindehaus eingeweiht. Hintergrund sind die Pflanzen-Predigten des Luthertums in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts in Nord- und Mitteldeutschland. Die Prediger der Reformation wollten zu ihrer Zeit die neue evangelische Lehre und die biblische Botschaft verständlich und einprägsam machen. Deshalb suchten sie nach Anschauungsmaterial aus ihrem Alltag. Heilkräuter und Pflanzen aus Wald und Feld, Flur und Garten wurden zum Predigtgegenstand. Die Allegorische Pflanzenpredigt entstand. Dabei wurden unterschiedliche Merkmale der Pflanzen wie etwa die Form der Blätter, die Farbe der Blüten oder ihre Heilkraft auf Inhalte des Glaubens bezogen: So stehen die roten Blätter der Rose zum Beispiel für das Blut Christi und die lanzenförmigen Stängel des Spitzwegerich für den aufrechten Glauben der Christen. Der Pfarrer Job Schröter deutet 1623 in Wittenberg das Vergissmeinnicht so: „Das Vergissmeinnicht hat eine Blüte, blau mit einem gelben Fleck in der Mitte, genauso soll der wahre Christ das Gedächtnis Gottes nicht nur auf der Zunge tragen, sondern wie bei der Blüte mitten in seinem Herzen. Und so, wie dieser Fleck goldgelb ist, soll auch des Christen Herz wie aus Gold sein, lauter und rein, während seine fünf Sinne wie die fünf himmelfarbigen Blütenblätter nicht immer nach den irdischen Dingen trachten sollen, sondern auch nach dem, was himmlisch ist.“
Der Steinwedeler Allegorische Garten umfasst rund 80 zumeist heimische und zugewanderte Pflanzenarten. Nach ihren Eigenschaften und Standortansprüchen sind sie ohne strenge Ordnung in thematischen Beeten vereint. In der ungewöhnlichen Kombination von Wild- und Kulturpflanzen, Stauden und Sommerblumen, Heilkräutern und Rosen bietet der Garten ein reizvolles wie einzigartiges Gartenbild. Er ist frei zugänglich und so ein lohnendes Ausflugsziel in der Nähe. Weitere Informationen finden Sie auf www.sankt-petri-steinwedel.de.
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Regionalgottesdienst

Die Kirchengemeinden Arpke, Immensen, Sievershausen, Steinwedel und Hämelerwald feiern am Sonntag, den 3. Juli 2016 um 10.30 Uhr in Arpke in der Kirche und auf dem Alten Friedhof einen gemeinsamen Gottesdienst unter dem Thema: „Wir sind in Christi Tod getauft“. Die Predigt hält Pastorin Habersack.



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Bild: Frau Habersack

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Waldseetaufe

Auch in diesem Jahr soll wieder ein Taufgottesdienst am Waldsee stattfinden. Geplant ist Samstag, der 3. September nachmittags. Wer sein Kind in diesem Gottesdienst taufen lassen möchte, melde sich bitte im Pfarramt.


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Jahreslosung 2016
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Bild: Frau Habersack

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Aus unserer Kindertagesstätte

Juhuuu – der Frühling ist da!
In den ersten warmen Tagen machen die Krippengruppen viele Ausflüge: in den Wald, zum Singen ins Seniorenheim mit anschließendem Eisessen oder an den Waldsee. Dort gibt es immer wieder neue Überraschungen: Kleine Frösche, die nicht so einfach zu fangen sind, Enten, die laut schnatternd mit ihren Jungen über den See schwimmen, und Wasserschildkröten, die sich in der Sonne wärmen. So eine Wanderung macht müde. Danach sitzen wir gern in unserem Bus und lassen uns zur Krippe fahren. Hier erwartet uns dann eine gute Mahlzeit und unser Bett.
Für einige von uns beginnt mit dem Wechsel in den Kindergarten eine neue Zeit. Wir sind schon aufgeregt und sehr gespannt.

Spielzeugfrei? – Spaß dabei!
Eine Kindertagesstätte ohne Spielzeug? Ja, das ist möglich! Den Kindern soll die Vielfalt von Alltagsmaterialien bewusst werden. So haben wir Anfang Februar beschlossen, das gesamte Spielzeug vorerst weg zu schließen und durch Alltagsmaterialien zu ersetzen. Mit Hilfe der Eltern sind große Kisten damit gefüllt worden. Gesammelt wurden Kartons, Kunststoffverpackungen Eierkartons, Papprollen aller Größen, Knöpfe, Wolle, Stoffreste, Deckel, Kronkorken, Milch- und Saftkartons usw.. Die Kinder lernen so, diese Dinge nicht nur zu verwerten, sondern auch zu schätzen. Zudem ist die Kreativität der Kinder stark gefragt und das Miteinander wird gefördert. Es entstehen die schönsten Bauwerke am Basteltisch und auf dem Boden. Spiele werden hergestellt, Tiere werden aus Papprollen gebastelt, Blumen aus Eierkartons erstellt, Figuren und Schachteln aus Zeitungspapier gefaltet. Ein Punkt jedoch liegt uns im Kindergarten auf dem Herzen: Wir suchen dringend noch Unterstützung von 11.45 Uhr bis 12.30 Uhr während des Mittagessens, entweder bei der Betreuung der Kinder oder in der Küche. Wer uns täglich oder zumindest gelegentlich ehrenamtlich helfen könnte, wäre uns herzlich willkommen. Wir würden uns sehr freuen!

Hier ein Tipp, wie ihr euch selbst ein Memoryspiel gestalten könnt: Sammelt die Deckel von Saftflaschen. Nun sucht ihr Dinge, die man unter den Deckeln verstecken kann, immer zwei gleiche (z.B. Knöpfe, Nudeln, Steinchen). Verteilt die Dinge auf dem Tisch und stülpt über jedes Teil einen Deckel. Nun schiebt alles nochmal durcheinander und das Spiel kann nach den Regeln von Memory beginnen. Viel Spaß!
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Bild: Frau Habersack

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Zum Abschluss der religionspädagogischen Einheit im Mai laden wir ein zu einem
Gottesdienst für Jung und Alt am Sonntag, den 29. Mai 2016 um 10 Uhr im Martin-Luther-Haus zum Thema: Habt ihr schon gehört von Abraham?

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